Seit meiner Kindheit habe ich eine besondere Beziehung zu meinen vierbeinigen Begleitern. Obwohl ich in einem Plattenbau aufwuchs, waren bei meinen Großeltern immer Hunde präsent. Besonders prägend waren die beiden Hunde Bátor und Manó, die zu meinen liebsten Erinnerungen gehören. Schon bevor Bátor in mein Leben trat, hatte ich eine enge Verbindung zu Manó. Ich erinnere mich, dass ich einmal mit ihm "sprach" und ihm versprach, es niemandem zu verraten, falls er zugab, wirklich sprechen zu können. Auch wenn es nur ein kindliches Spiel war – hier begann meine tiefe Liebe zu Tieren.
Jahre später, als wir endlich unseren eigenen Hund Leó bekamen, folgte eine schwierige und schmerzhafte Zeit. Leó war sehr jung, als wir ihn adoptieren konnten, und leider wurde bei ihm kurz darauf Parvovirose diagnostiziert. Er war so krank, dass ich abends kaum schlafen konnte – ich musste immer bei ihm sein. Ich wollte um jeden Preis, dass er gesund wird, und zum Glück erholte sich Leó schließlich. Diese Erfahrung hat mich tief berührt und darin bestärkt, dass ich Tieren helfen möchte.
Als meine Mutter begann, sich im Tierschutz zu engagieren, zog es mich immer mehr in diese Welt hinein – eine Welt, in der ich bis heute mit Freude aktiv bin. Leós Leben hatte einen unglücklichen Start, was einen tiefen Eindruck bei mir hinterließ. Deshalb beschloss ich, noch mehr für die Tiere zu tun. Ich absolvierte einen Kurs als tiermedizinische/r Assistent/in, um den Tierschutzheim besser unterstützen zu können. Die funkelnden Augen, die ich jeden Tag sehe, wenn ein kranker, angeschlagener Hund eine neue Chance bekommt, inspirieren mich. Die größte Freude für mich ist es, den Tieren den Weg in ein besseres Leben zu ebnen und zu sehen, wie sie in einer liebevollen Familie glücklich werden.
Für mich ist das nicht einfach nur ein gewöhnliches Tierheim mitten im Wald – wenn ich ein streunender Hund wäre, würde ich ganz sicher hierher wollen. Denn hier erhalten die Tiere nicht nur Sicherheit, sondern auch Fürsorge, Hoffnung und Liebe.
…es geht hier nicht nur darum, die Hunde in einen Zwinger zu sperren. Hier dürfen sie jeden Tag einen kleinen Teil der Freiheit erleben. Täglich kümmern wir uns um sie – wir sorgen nicht nur für ihr Wohl, sondern bereiten sie auch darauf vor, so schnell wie möglich einen liebevollen Besitzer zu finden.
"NACHHALTIGEN TIERSCHUTZ ERREICHT MAN NUR DURCH HILFE ZUR SELBSTHILFE"
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